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Moore

Weithin bekannt ist das Teufelsmoor bei Worpswede. Die nord-östlichen Ausläufer ziehen sich bis in die Samtgemeinde Fredenbeck. Namen wie "Willaher Moor" oder "Frankenmoor" zeugen auch heute noch von dieser ursprünglichen Landschaftsform. Die meisten Moore unserer Gegend sind allerdings abgetorft und werden heute als landwirtschaftliche Flächen genutzt. Trotzdem gibt es sie immer noch. Wer aufmerksam durch die Landschaft streift, findet die entsprechenden Hinweise: Pflanzen die nur im Moor wachsen und Tiere, die sich nur hier wohlfühlen.

 

Torfmoorwiese

 

Ausflüge in nahe gelegene größer zusammenhängende Moorgebiete bieten sich an:

 

An der Landkreisgrenze der Landkreise Stade und Rotenburg/Wümme liegt das mit EU-Mitteln geförderte wiedervernässte "Hohe Moor".

 

Im Landkreis Stade lockt das Kehdinger oder Bützflether Moor, wo Ausflüge in das Moor mit dem "Moorkieker" der ganzen Familie Spaß bereiten.

 

Das Moor "begreifen" und erfühlen läßt sich im in der Nähe liegenden Augustendorf im Landkreis Rotenburg. Der "Moor-Lehrpfad" lädt zum Mitmachen und Staunen ein. Von einer Aussichtsplattform können mit Glück Kraniche auf dem Huvenhoopssee, einem typischen Moorsee, beobachtet werden. 

 

Und selbstverständlich bietet sich als besonderes "Highlight" eine Fahrt im historischen "Moorexpress" an, der in den Sommermonaten zwischen Stade und Bremen durch das Teufelsmoor fährt.